Französisch Polynesien

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Ausflug auf der Insel Tahaa in der Südsee

 

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Inselrundfahrt

Die Firma »Tahaa Transport Rapide« (TTR) pendelt während Werktage vier Mal täglich zwischen Uturoa auf Raiatea und Haamene auf Tahaa. Bevor ich die Inselrundfahrt mit dem Auto machen wollte, plante ich noch die Wanderung von Haamene auf den Col de Vaitoetoe, von dem ein atemberaubendes Panorama auf die verschiedenen Buchten versprochen wurde. Und so fuhr ich bereits um sieben Uhr morgens mit dem Boot nach Tahaa. Die Wanderung entpuppte sich leider als nicht durchführbar. Gleich am Anfang des Pfades gibt es ein zugesperrtes Tor, das ich jedoch über seitlichen Stacheldraht überwand. Zunächst ist der Pfad bequem breit, aber das ändert sich nach zwanzig Minuten. Zwar ist er dann weiterhin sichtbar, aber kaum bis nicht begangen. Leider musste ich nochmal Stacheldraht überwinden und inzwischen zeigte die OSM-Karte auf meinem GPS-Gerät einen Pfad, wo es keinen gibt. Und schließlich landete ich in einem Bachbett. Hier gab ich auf und kehrte um. Ich weiß zwar nicht, ob von Patio die Passhöhe besser erreichbar ist, aber von Haamene rate ich definitiv davon ab, zumal private Sperren die Wanderung eigentlich schon verbieten. Schade!

Als ich zurück in Haamene war, rief ich die Autovermietung an, bei der ich tags zuvor das Auto reserviert hatte. Monique brachte mir dann das Fahrzeug beim Postamt vorbei und ich konnte meine Inselumrundung starten. Zunächst fuhr ich über Faaha und Hipu nach Patio. Dabei passierte ich mehrere schöne Buchten. Patio im Norden von Tahaa ist ein etwas größerer Ort und hat am Wasser eine schöne Promenade mit Palmen und Sitzgelegenheiten. In diesem nördlichen Bereich von Tahaa ist auch immer wieder die bergige Silhouette von Bora Bora zu sehen. Die schönste Kirche der Insel steht in Tiva im Westen von Tahaa. Das gut gepflegte Gotteshaus in weißen und blauen Farben eignet sich für ein paar Schnappschüsse. Kurz vor Haamene windet sich die Straße auf eine Passhöhe, aber Panoramablicke bleiben durch Wald und Vegetation leider verwehrt.

Jetzt nahm ich mir den Süden von Tahaa vor und fuhr entlang der Haamene-Bucht nach Vaitoare, wo ich später das Auto abgeben und das Boot zurück nach Raiatea nehmen würde. Die Ortschaft selbst ist uninteressant. Ich fuhr um die mächtige Apu-Bucht und machte einen Abstecher in Richtung Poutoru. An der Pointe Apu Puhi gibt es bei einer Sitzbank unter Palmen einen schönen Blick über die Lagune nach Raiatea. Dann fuhr ich weiter bis ans Straßenende in Pati. Von hier wäre es ein fünfzehnminütiger Spaziergang zur »Plage Joe Dassin« gewesen. Dabei handelt es sich um den verlassenen Strand, den der franko-amerikanische Sänger in den Siebzigern besessen hat. Ein Ort der vom Reiseführer gelobt, jedoch vom Internet mehrheitlich als enttäuschend bewertet wird. Die dortige Visite habe ich also sein lassen.

Faaha Kirche von Tiva Murifenua

Faaha

Kirche von Tiva

Murifenua