Französisch Polynesien

Französisch Polynesien

Ausflug auf der Insel Moorea in der Südsee

 

Start

Wanderungen

Fotogalerien

Reiseinformationen

Französisch Polynesien

Unterbringung

Moorea

Huahine

Raiatea

Tahaa

Bora Bora

Maupiti

Moorea

Huahine

Raiatea

Tahaa

Bora Bora

Maupiti

Geografie

Tourismusbüro

Reiseplan

Fluggesellschaft

Mobilität

Unterbringung

Reiseführer

Straßenkarte

Wetter

SeiteWanderungenMooreaInselrundfahrt

Inselrundfahrt

Die Insel Moorea hat eine 62 Kilometer lange Ringstraße, die ich diesmal mit einem kleinen Elektromobil abgefahren habe. Diese Distanz ist für einen Tagesausflug mit einem Auto eigentlich zu kurz. Außerdem kann ich mit so einem kleinen Fahrzeug leichter auf der Straße anhalten, wo ich möchte. Ich startete meine Inselrundfahrt bei der Autovermietung »Avis« am Hafen von Moorea in Vaiare und fuhr die Ringstraße links herum ab.

Die erste Haltestelle war der »Taotea« Aussichtspunkt, der auf einer Anhöhe gelegen ist. Hier blickte ich auf die ausgedehnte Hotelanlage des »Sofitel« runter und schaute die Ostküste Mooreas entlang. Nachdem ich den Hügel runter gefahren war, machte ich einen kleinen Abstecher zum öffentlichen Strand von Temae. Dieser langgestreckte Strand mit weißem Sand wird von vielen Palmen gesäumt. In der Ortschaft Maharepa befindet sich die »Maison Blanche«, ein Haus mit traditioneller Architektur, beheimatet jedoch lediglich einen Souvenirladen. Dann fuhr ich zur Bucht von Cook und zugleich wurde es landschaftlich interessant. An einem gekennzeichneten Aussichtspunkt vor dem Ortsschild von Paopao gibt es einen schönen Blick auf den Mont Rotui und auf weitere Bergspitzen im Inselinneren. In Paopao zweigt eine Nebenstraße von der Ringstraße ab. Es ist die sogenannte »Route des Ananas«, die im weiteren Verlauf nur mit einem Geländewagen befahren werden sollte.

Ich steuerte auf die zweite Bucht meiner Inselrundfahrt zu, nämlich jene von Opunohu. Hier gibt es den Strand von Taahiamanu, der öffentlich zugänglich ist und mit Tischen und Bänken ausgestattet ist. Daher wird der Platz gerne zum Picknick genutzt, besonders von den Einheimischen am Wochenende. Am Ende der Bucht zweigt wiederum eine Nebenstraße ab. Diese komplett asphaltierte Straße führt zum »Belvédère«, dem faszinierenden Aussichtspunkt in 247 Metern Höhe mit Blick auf die Südflanke des Mont Rotui. Da ich diese Strecke schon tags zuvor in Zusammenhang mit zwei Wanderungen zurückgelegt hatte, ließ ich sie heute aus. Somit fuhr ich weiter die Bucht von Opunohu entlang und kam zur »Montagne Magique«. Diesen Aussichtsberg hatte ich zuvor ebenfalls bereits erwandert. Dann erreichte ich die Ortschaft Papetoai, wo lediglich die achtkantige Kirche ein Besuch wert ist. Die Gegend um die nächste Ortschaft Hauru ist voll in der Hand von Hotels und Pensionen, sodass es leider keinen freien Zugang zur Lagune gibt.

Die Südküste von Moorea ist landschaftlich weniger interessant. Ein paar Fotos machte ich lediglich am schmalen Strand von Painapo, wo ich in einer Bar mit einer riesen Holzstatue am Eingang was trank. In der Nähe dieser Bar gibt es noch das »Tiki Village«, dessen Besuch ich empfehlen kann, falls man sich für polynesische Kultur und Traditionen interessiert. Der verschlafene Ort Haapiti bietet noch zwei Kirchen als Fotomotiv. Die weiteren Orte Maatea, Haumi und Afareaitu sind uninteressant und ich habe sie schnell durchfahren. Und schließlich, am Ortseingang von Vaiare, fiel mir noch der große »Champion« Supermarkt auf, wo ich zum Abschluss meiner Inselrundfahrt noch was einkaufte.

Baie de Cook Kirche in Haapiti Plage de Taahiamanu

Baie de Cook

Kirche in Haapiti

Plage de Taahiamanu