Französisch Polynesien

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Wanderung auf der Insel Maupiti in der Südsee

 

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SeiteWanderungenMaupitiMont Teurafaatiu

Mont Teurafaatiu

Die einzige Bergwanderung die man auf Maupiti machen kann, besteht darin Maupitis höchsten Berg zu besteigen. Dabei geht es bis 372 Meter hinauf. Zunächst lief ich in einer knappen halben Stunde von meiner Pension zum Ausgangspunkt der Wanderung gegenüber der »Tarona« Snackbar, wo ich um ungefähr acht Uhr morgens startete. Betonstufen am Straßenrand weisen auf den Einstieg hin. Schon bald taucht der Pfad in den Wald hinein und nach etwa zehn bis fünfzehn Minuten gibt eine Lichtung einen schönen Blick auf die Ortschaft Vaiea und deren Kirche frei. Fast die ganze Strecke lang spendet der Wald Schatten. Dennoch ist der Aufstieg wegen der Temperatur und der Luftfeuchte anstrengend.

Nach einer knappen Stunde erreichte ich den Fuss eines markanten Felsvorsprungs. In diesem Bereich erleichtern Seile den weiteren Aufstieg. Am oberen Ende des Felsvorsprungs gibt es einen kleinen Abstecher auf dessen Kopf. Von hier hatte ich ein zweites Mal eine freie und beeindruckende Sicht auf Vaiea und den Mont Hotu Paraoa. Nach einer weiteren Kletterpartie hatte ich alsbald den Gipfel erreicht und konnte ich das atemberaubende Panorama genießen: Der raue Kamm in Richtung Mont Hotu Paraoa, Vaiea im Osten, Tereia im Westen, rundherum die Lagune in vielen Blaufarben und die Motus Tiapaa und Pitiahe im Süden.

Streng genommen ist dieser fabelhafte Aussichtspunkt und Endpunkt der Wanderung nicht der höchste Punkt. Der Mont Teurafaatiu hat mehrere Gipfel, die noch ein paar Meter höher sind. Auch die OSM-Karte auf meinem GPS-Gerät hat den Pfad noch weiter eingezeichnet gehabt, sogar bis runter zur Ringstraße als »Traversée île«. Tatsächlich konnte ich einen Pfad in diese Richtung erkennen. Jedoch ist er in schlechtem Zustand und überwuchert, da er kaum oder vielleicht gar nicht mehr frequentiert wird. Von diesem Pfad kann ich nur abraten. Somit beschloss ich nach hundert Metern umzukehren und den Aufstiegspfad auch zum Abstieg zu nutzen. Dieser ist übrigens gut erkennbar, teilweise gelb markiert und orientierungsmäßig leicht auf eigene Faust zu meistern.

Als ich wieder unten angekommen war, wollte ich in der »Tarona« Snackbar dringend Flüssigkeit nachtanken. Aber es war Sonntag. Während ich vor verschlossener Tür stand, kamen gerade zwei Weltenbummler mit drei Flaschen Bier vorbei. Als ich sie fragte, wo es denn eine geöffnete Bar zum Trinken gebe, boten sie mir sofort ihre dritte Bierflasche an und luden mich auf einen Plausch ein. Wunderbar!

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Pfadbeginn Vaiea Mont Hotu Paraoa

Pfadbeginn

Vaiea

Mont Hotu Paraoa